Du möchtest verstehen, wie unsere Testergebnisse zu den untersuchten Unfallversicherungen zustande kommen? Dann bist du hier richtig.

Nachfolgend findest du die jeweiligen Gewichtungen der einzelnen Leistungsbausteine sodass unser Ratingverfahren zu 100% transparent und nachvollziehbar ist.

Gewichtung der einzelnen Leistungen

Gewichtung Unfallursachen
Ratingverfahren Unfallversicherung 2022 Gewichtung Unfallursachen

Wie du siehst, gewichten wir die Hauptunfallursachen in unseren Vergleichen und Testberichten zu 40%. Innerhalb dieses Punktes finden sich viele Unfallursachen wie z.B. Eigenbewegung, ein Mitwirkungsanteil (also die Anrechnung von Vorerkrankungen die ggf. einen Unfall verschuldet haben), Vergiftungen und vieles mehr. Bewusstseinsstörungen gewichten wir mit 20%, sonstige Zusatzleistungen ebenso. Infektionskrankheiten und die Gliedertaxe gewichten wir mit jeweils 10%. Innerhalb der 5 Punkte befinden sich dann die Vertragsbestandteile mit einzelnen Gewichtungen.

Erklärung:

Eine gute Unfallversicherung sollte vollständig darauf verzichten, Leistungen zu kürzen, sofern ein Unfall auf eine vorherige Erkrankung zurückzuführen ist. Das ist der sogenannte Mitwirkungsanteil. Die Frage ist nun, wie bemessen wird, ob eine Vorerkrankung einen Unfall komplett oder teilweise verschuldet hat. Das ist unserer Ansicht nach in der Praxis kaum möglich. Noch ein Grund mehr, bei der Unfallversicherung nur Tarife in Betracht zu ziehen, die unabhängig von Vorerkrankungen leisten – also auch dann, wenn eine Vorerkrankung einen Unfall verschuldet hat.

Schadenfälle aus der Praxis:
1. Praxisbeispiel: Asthma/Kurzatmigkeit
Aufgrund einer asthmatischen Vorerkrankung tritt eine Kurzatmigkeit auf. Durch zu geringe Sauerstoffanteile im Blut kommt es zu einer Einschränkung des Sichtfelds. Infolge dessen passiert ein Unfall.

2. Praxisbeispiel: Diabetes
Durch Unterzuckerung können Bewusstseinsstörungen hervorgerufen werden. So könnte während der Autofahrt die Sicht schwinden und man könnte dadurch einen Unfall verursachen. Dieser Unfall ist dann zwangsläufig auf die Diabeteserkrankung zurückzuführen. Sofern in der Unfallversicherung ein Mitwirkungsanteil enthalten ist, kann dies eine Leistungskürzung-/absagen zur Folge haben.

Ergebnis:

Aufgrund der Wichtigkeit des Mitwirkungsanteils, besonders im hohen Alter oder mit Vorerkrankungen, gewichten wir den Mitwirkungsanteil sehr hoch.

Berechnung/Bewertung:

MitwirkungsanteilPunkte
keine Anrechnung10 Punkte
87,51% – 100%8 Punkte
75,01% – 87,50%7 Punkte
62,51% – 75,00%6 Punkte
50,01-62,50 %5 Punkte
37,51 – 50,00 %4 Punkte
25,01 – 37,50%3 Punkte
12,51% – 25,00%2 Punkte
0,01% – 12,50%1 Punkte
0%0 Punkte

Im Versicherungsrecht ist eine Unfallversicherung durch den Begriff PAUKE definiert, also ein plötzlich von außen unfreiwillig auf den Körper einwirkendes Ereignis. Wenn du dir einen Unfall vorstellst, denkst du vielleicht an einen Autounfall oder an einen Unfall auf der Arbeit. Viele Unfälle passieren jedoch durch Eigenbewegung, also ohne fremde Einwirkung, z.B. im Haushalt oder auch einfaches Stolpern. Eigenbewegungen gehören somit zu den häufigsten Unfallursachen. Es ist daher sehr wichtig, dass Eigenbewegungen versichert sind. Ausgeschlossen sind lediglich häufig Schäden an der Bandscheibe. Das ist jedoch Standard am Markt und daher aus unserer Sicht akzeptabel.

Unfalldefinition PAUKE iunto

Viele Unfälle ereignen sich im Haushalt und durch Eigenbewegung, also z.B. beim Sport. Daher gewichten wir den Baustein ebenfalls mit 35% recht hoch.

Auch Vergiftungen sind in einer guten Unfallversicherung mitversichert. Man unterscheidet Vergiftungen durch Gase, Dämpfe, Einnahme fester oder flüssiger oder Vergiftungen durch Pflanzen. 

Wir gewichten Vergiftungen mit 5%. Diese 5% setzen sich zusammen aus:

– 1,25% für Vergiftungen durch Gase oder Dämpfe

– 1,25% für Vergiftungen durch Gase oder Dämpfe bei Einwirkung bis zu 7 Tagen 

– 1,25% für Vergiftungen durch Einnahme fester oder flüssiger Stoffe

– 1,25% bei Vergiftungen durch Pflanzen

Erklärung:

Ertrinken und Ersticken muss nicht zwangsläufig zum Tod führen, vielmehr kann es dadurch auch zu einer Invalidität kommen. In der Vergangenheit wurde über diesen Punkt öfters gestritten. Damit das nicht mehr passiert, haben gute Tarife diese Punkte in ihre Versicherungsbedingungen mit aufgenommen.

Ergebnis:

Sowohl für gesundheitsbedingte Schäden durch Ertrinken als auch für Ersticken gibt es jeweils 2,50%.

Erklärung:

Erfrierungen können im schlimmsten Fall zu Amputationen führen. Auch wenn eine Erfrierung nicht unter den klassischen Unfall fällt, sollte dies natürlich mitversichert sein.

Ergebnis:

Sind Invaliditäten durch Erfrierungen versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Erklärung:

Gegebenenfalls hatte man zunächst Glück und ein Unfall ist glimpflich ausgegangen. Nun kann es jedoch sein, dass man irgendwo eingeklemmt ist und freigeschnitten werden muss wodurch jedoch weitere Gesundheitsschäden auftreten. Durch Rettungsmaßnahmen, beispielsweise eine Wiederbelebung kann es ebenfalls zu Gesundheitsschädigungen kommen. Wichtig ist daher, dass Gesundheitsschäden durch Rettungsmaßnahmen mitversichert sind. 

Ergebnis:

Gesundheitsschäden durch Rettungsmaßnahmen an einem selbst gewichten wir mit 5%. Sind diese versichert, gibt es volle Punktzahl.

Erklärung:

Kart fahren und tauchtypische Gesundheitsschäden sollten in guten Tarifen explizit in den Versicherungsbedingungen mitversichert sein. Beide werden mit jeweils 2,50% gewichtet. Sind diese also versichert, gibt es volle Punktzahl.

Erklärung:

Explosions-, Schall- oder sonstige Druckwellen können ebenfalls zu schwerwiegenden Verletzungen und bleibenden Schäden führen.

Beispiele:

Silvesterkracher, alte Munition oder irgendwelche Gasexplosionen.

Ergebnis:

Da es in der Praxis vermutlich nicht so oft vorkommt, im Schadenfall jedoch starke Konsequenzen haben kann, nehmen wir auch diesen Punkt natürlich in den Vergleich mit auf. Gewichtet wird er mit 5%.

Vielleicht warst du schonmal betrunken und hattest bisher immer Glück, dass nichts passiert ist. Das kann jedoch auch anders sein. Eine gute Unfallversicherung versichert auch Unfälle durch Trunkenheit (sogar beim Fahren eines Fahrzeugs), in den besten Tarifen sogar ohne Begrenzung der maximalen Promille.

Durch die Einnahme von Medikamenten kann es ebenfalls zu Bewusstseinsstörungen und infolge dessen zu einem Unfall kommen. Sind Unfälle infolge nicht missbräuchlicher Einnahme von Medikamenten versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Durch einen plötzlichen Schlaganfall kann es ebenfalls zu einem Unfall kommen. Man kann umkippen, ausrutschen oder schlimmeres. Sind Unfälle infolge eines Schlaganfalls versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Durch einen plötzlichen Herzinfarkt kann es ebenfalls zu einem Unfall kommen. Man kann umkippen, ausrutschen oder schlimmeres. Sind Unfälle infolge eines Herzinfarkts versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Es gibt eine Vielzahl von Herz- und Kreislaufstörungen wodurch ernsthafte Unfälle passieren können. Sind Unfälle infolge von Herz- und Kreislaufstörungen versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Mit Diabetes kann es sein, dass man einen Zuckerschock erleidet. Sind Unfälle infolge eines Zuckerschocks versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Unfälle aufgrund von wetterbedingten Bewusstseinsstörungen treten besonders im Sommer bei großer Hitze auf. Durch einen Sturz kann es zu bleibenden Schäden kommen. Sind Unfälle infolge von Witterungsbedingungen versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Plötzliche Krampfanfälle oder epileptische Anfälle können ebenfalls zu Unfällen führen. Sind Unfälle infolge von Anfällen versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Schlaftrunkenheit ist vom nächsten Punkt: “Einschlafen infolge Übermüdung” dadurch zu unterscheiden, dass hiermit lediglich die eingeschränkte Leistungsfähigkeit gemeint ist. Du kennst es sicher: man ist so müde, dass man kaum noch die Augen aufhalten kann und deutlich langsamer reagieren kann.

Beispiel:

Beim Autofahren kommt es aufgrund großer Müdigkeit zu verlangsamten Reaktionen. Durch eine zu langsame Reaktionsfähigkeit passiert ein Unfall.

Sind Unfälle infolge von Übermüdung/Schlaftrunkenheit versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Einschlafen infolge einer Übermüdung bezeichnet im Gegensatz zum vorherigen Punkt, der eingeschränkten Reaktionszeit durch große Müdigkeit das wirkliche “Einschlafen”.

Beispiel:

Durch starke Müdigkeit schläft man beim Auto fahren und baut einen Unfall.

Sind Unfälle durch Einschlafen infolge Übermüdung versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Vielleicht bist du Schlafwandler, vielleicht auch nicht. Schlafwandler vollziehen, oftmals ohne dass sie sich dessen bewusst sind, nachts komplexe Handlungen. Dies reicht vom einfachen Aufrichten im Bett bis hin zum Auto fahren.

Beispiel:

Im Schlaf gehst du umher und stolperst. Durch das Stolpern und Hinfallen kommst du zu dir. Im schlimmsten Fall kann dies zu bleibenden Schäden, beispielsweise einer Querschnittslähmung führen.

Sind Unfälle durch Schlafwandeln versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Viele Unfälle gehen auf Ohnmachtsanfälle zurück.

Beispiele:

Ich bin früher als Kind häufig in der Kirche umgekippt. Glücklicherweise ist immer alles gut gegangen. Es hätte jedoch auch schlimmer enden können.

Sind Unfälle infolge von Ohnmachtsanfällen versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Jeder, egal ob Mann oder Frau, stark oder nicht so stark, kann sich erschrecken. Die Ursachen dafür können vielfältig sein – ein plötzlicher Donner, ein lauter Schrei oder vieles mehr.

Beispiele:

Da es bei uns zum Zeitpunkt des Schreibens des Berichts heftig gewittert hat, ein Beispiel in diesem Zusammenhang: Aufgrund eines heftigen Donners verreißt du das Lenkrad. Infolgedessen passiert ein Unfall. Sind Unfälle durch solche Ereignisse versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl.

Kaum jemand nimmt vermutlich KO-Tropfen freiwillig ein. Von den schlimmsten Verbrechen, die einem passieren können dadurch, dass einem KO-Tropfen eingeflößt wurden, wollen wir gar nicht erst reden. Gegebenenfalls hatte man Glück im Unglück und bleibt bei Bewusstsein trotz unbewusster Einnahme von KO-Tropfen. Dadurch passiert jedoch ggf. bei der Heimfahrt ein Unfall. Bei guten Tarifen ist dieser Punkt versichert. Ist das der Fall, gibt es volle Punktzahl in diesem Bereich.

Die oben genannten Punkte sind nur einige von sehr sehr vielen Arten von Bewusstseinsstörungen. Gute Unfallversicherungen gehen daher hin und sagen: egal wegen was die Bewusstseinsstörung erfolgt ist – wir leisten. Da es viele Arten von Bewusstseinsstörungen gibt, die oben nicht aufgezählt wurden, gewichten wir diesen Punkt mit 30% bewusst sehr hoch.

Borreliose ist eine durch Zeckenstich übertragene Infektion. Diese kann zu Lähmungen, Nervenschmerzen oder Gelenkproblemen führen.

Sind Schäden durch eine Borreliose versichert, gibt es hierfür volle Punktzahl. Bei vielen Tarifen gibt es Fristen, in denen Zeckenbisse gemeldet werden müssen. Aus Komplexitätsgründen wird diese Frist hier nicht bewertet, sollte aber von Ihnen oder Ihrem Berater zwingend beachtet werden – Zeckenbisse also nach Möglichkeit immer umgehend der Versicherung melden.

Brucellose wird über infizierte Haus- und Nutztiere verbreitet und ist weltweit verbreitet.  Sie kann zu verminderter Leistungsfähigkeit, chronischen Schweißausbrüchen und Depressionen sowie chronischen Entzündungen diverser Organe führen.

Cholera ist eine akute, hoch ansteckende Magen-Darm-Infektion, welche durch ungenügende hygienische Bedingungen sowohl in Nahrung und Wasser gelangen.

Diese kann den Kreislauf, das Herz und die Nieren stark belasten.

Diphterie wird meist über den Kontakt zu Haus- und Nutztieren durch Tröpfcheninfektion mit der Atemluft übertragen. Diese kann zu schwerwiegenden Herzmuskel-, Nieren- und Nervenentzündungen führen.

Das Dreitagefieber ist eine hochansteckende, durch Herpesviren ausgelöste Viruserkrankung. Es kann zu Komplikationen wie einer Hirnhautentzündung, Lungenentzündung, Leberentzündung oder einer Netzhautentzündung kommen.

Die Echinokokkose ist eine von parasitären Hunde- oder Fuchsbandwürmern ausgelöse Erkrankung. Es können sämtliche Organe befallen werden. Das Risiko nimmt Jahr für Jahr zu.

Enzephalitis ist eine Gehirnentzündung welche durch Viren und Krankheitserreger wie zB Bakterien, Pilze oder Parasiten hervorgerufen werden kann. Nach einer Hirnentzündung kann das Nervensystem dauerhaft geschädigt bleiben.

Fleckfieber ist eine durch Bakterien hervorgerufene Infektionskrankheit. Man wird anfälliger für Sekundärinfektionen und es erhöht das Risiko, Entzündungen an lebenswichtigen Organen zu bekommen.

FSME ist eine durch Zeckenstiche übertragene Infektionskrankheit. Diese kann bleibende Schäden wie Lähmungen verursachen.

Gelbfieber ist einer durch Mücken übertragene lebensbedrohliche Virusinfektion welche häufig zu Blutungen und Schäden an Leber und Nieren führt.

Gürtelrose ist eine durch Windpocken hervorgerufene Viruserkrankung, welche durch physischen und psychischen Stress, Virusinfekte, Krebsleiden, Immunsystem-unterdrückende Medikamente und UV-Licht ausgelöst werden kann. Die Folgen einer solchen Erkrankung können u.a. Lähmungserscheinungen, Empfindungsstörungen sowie Hirnhautentzündungen sein.

Keuchhusten ist eine akute Infektion der oberen Atemwege.

Besonders für Säuglinge ist Keuchhusten sehr gefährlich, da bleibende Schäden wie Lähmungen, Seh- oder Hörstörungen sowie geistige Störungen die Folge sein können.

Lepra ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Diese kann bleibende Schäden wie Verstümmelungen und Lähmungen hinterlassen. In Europa gilt Lepra zumindest als ausgerottet.

Malaria wird durch einzellige Parasiten von Mücken übertragen. Es kann zu Störungen der Lungenfunktion, Nierenversagen und Bewusstseinsstörungen kommen, im schlimmsten Fall auch zu Organversagen.

Masern sind eine hochansteckende, fieberhafte Virusinfektion, welche durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Die schlimmste Folge kann eine Gehirnentzündung sein. Dies kann zu Gehörschäden, Lähmungserscheinungen oder Beeinträchtigungen der Psyche führen.

Meningitis ist eine durch Viren oder Bakterien verursachte Hirnhautentzündung.

Hirnhautentzündungen können Gehörschäden, Lähmungserscheinungen oder Beeinträchtigungen der Psyche nach sich ziehen.

Mumps ist eine Virusinfektion welche meist über Tröpfcheninfektion oder direkten Speichelkontakt übertragen wird. Folgen können Entzündungen der lebenswichtigen Organe sowie Gelenkentzündungen, Blutarmut und Schwerhörigkeit sein.

Paratyphus ist die abgeschwächte Form der Infektionskrankheit Typhus. Der Auslöser dieser Krankheit sind Salmonellen.

Die Pest wird durch Rattenflöhe auf Menschen übertragen. Beim Einbluten der Lymphknoten besteht die Gefahr, dass Bakterien ins Blut oder die Lunge gelangen. Diese Blutvergiftung kann ernste Folgen haben.

Pfeiffersches Drüsenfieber ist eine Viruserkrankung welche meist über Speichel übertragen wird. Diese kann zu einer Leberentzündung, Hirnhautentzündung oder zu einer Lähmungserscheinung führen.

Pocken ist eine durch Viren ausgelöste hochansteckende Infektionskrankheit. Neben den Folgen einiger Narben auf der Haut können auch Schäden wie Lähmungen oder Taubheit zurückbleiben.

Röteln sind eine akute und ansteckende Virusinfektion. Schmerzende, entzündete Gelenke, Mittelohrentzündung, Bronchitis oder eine Herzmuskelentzündung können die Folgen einer Röteln-Erkrankung sein.

Scharlach ist eine durch Bakterien ausgelöste, sehr ansteckende Infektionskrankheit. Ein Abszess der Mandeln, Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, akute Nierenentzündung, Entzündung der Herzinnenhaut sowie eine Herzmuskelentzündung könne die Folgen dieser Krankheit sein.

Die chronische Schlafkrankheit (afrikanische Trypanosomiasis) ist eine durch Parasiten ausgelöste Krankheit. Diese wird von der Tsetsefliege übertragen. Neben Symptomen am Nervensystem wie Verwirrtheit und Krampfanfällen sind Betroffene im Endstadium häufig von einem schläfrigen Dämmerzustand geplagt.

Die (spinale) Kinderlähmung, auch Poliomyelitis genannt, ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, welche durch Polioviren verursacht wird. Folgeschäden können Gelenkfehlstellungen, Bein- und Armlängendifferenzen, Wirbelsäulenverschiebungen und Osteoporose (Knochenschwund) sein.

Tollwut ist eine durch den Biss von Säugetieren wie Hunde und Füchse auf den Menschen übertragene Viruserkrankung, welches zu Gehirnentzündungen führen kann. Ohne Schutzimpfung verläuft eine Tollwutinfektion meistens tödlich.

Tuberkulose ist eine von Bakterien verursachte Infektionskrankheit. Dabei kann es zu Lungenblutungen, Lungenkollaps oder einer Blutvergiftung mit schweren Organschäden kommen.

Tuläramie ist eine durch Nagetiere oder Hasenartigen ausgelöste ansteckende Infektionskrankheit. Die Symptome sind ähnlich der einer Pest.

Typhus ist eine durch Salmonellen ausgelöste gefährliche Infektionskrankheit. Patienten scheiden den Erreger über lange Zeit aus, sodass permanent eine gewisse Infektionsgefahr für ihre Mitmenschen besteht. Im schlimmsten Fall führt Typhus zu Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder unbehandelt auch zum Tod.

Windpocken sind eine durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragene hoch ansteckende Virusinfektion. Es kann zu Folgen wie bakterieller Hautinfektionen, Lungenentzündungen oder Hirn- und Hirnhautentzündungen kommen.

Wundstarrkrampf, auch als Tetanus bekannt, ist eine über verunreinigte Wunde übertragene Infektionskrankheit. Diese kann zu einer Lähmung der Atemmuskulatur führen. Auch das Herz kann geschädigt werden.

Wer weiß schon, welche Infektionskrankheiten es künftig geben wird. Corona beispielsweise stand natürlich bis zum Zeitpunkt des Ausbruchs der Pandemie, noch in keinen Versicherungsbedingungen, da die Krankheit unbekannt war.

Umso wichtiger finden wir es, dass eine Versicherung bei Unfällen infolge jeglicher Infektionskrankheit leisten muss. Daher wird dieser Joker mit 22,50% gewichtet.

Erklärung:

Eine gute Unfallversicherung erstattet neben der rein “berechneten” Geldsumme zusätzlich entstandene Kosten für den behindertengerechten Umbau eines PKW oder den behindertengerechten Umbau der Wohnung oder den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung.

Beispiel:

Ein Schwenksitz kostet beispielsweise ca. 3.000 Euro, eine Handschaltung beginnt ab 2.500 Euro und ein Heckstieg kostet 7.000 Euro aufwärts. Für den Umbau der Wohnung kommen dann weitere Kosten auf einen zu, die je nach Größe der Wohnung sehr individuell sein können.

LeistungBewertung
keine Leistung0 %
1€ – 10.000 €10%
10.001€ – 20.000€20%
20.001€ – 30.000€30%
30.001€ – 40.000€40%
40.001€ – 50.000€50%
50.001€ – 60.000€60%
60.001€ – 70.000€70%
> 70.000€80%
Unbegrenzt, alle notwendigen Kosten100%

Wir vergeben die Punkte wie auch bei den behinderungsbedingten Kosten.

LeistungBewertung
keine Leistung0 %
1€ – 10.000 €10%
10.001€ – 20.000€20%
20.001€ – 30.000€30%
30.001€ – 40.000€40%
40.001€ – 50.000€50%
50.001€ – 60.000€60%
60.001€ – 70.000€70%
> 70.000€80%
Unbegrenzt, alle notwendigen Kosten100%

Weißt du, was ein gutes Implantat kostet? Über 2.000 Euro sind schnell mal weg für ein Implantat. Ein Kiefer besteht in der Regel aus 28 Zähnen ohne Weisheitszähne.

Beispiel:

Verliert man durch einen Unfall nur 6 Zähne, lägen die Kosten bei 2.500 Euro pro Implantat schon bei 15.000 Euro.

Berechnung/Bewertung:

LeistungBewertung
keine Leistung0 %
1€ – 10.000 €10%
10.001€ – 20.000€20%
20.001€ – 30.000€30%
30.001€ – 40.000€40%
40.001€ – 50.000€50%
50.001€ – 60.000€60%
60.001€ – 70.000€70%
> 70.000€80%
Unbegrenzt, alle notwendigen Kosten100%

Erklärung:

Das greifbarste Beispiel für notwendige kosmetische Operationen hat wohl mit Verbrennungen zu tun.

Beispiel:

Infolge eines Unfalls kommt es zu starken Verbrennungen im Gesicht

Ergebnis:

Ein Gesicht bestmöglich wiederherzustellen kann sehr sehr teuer werden. Hauttransplantationen sind besonders teuer. Unserer Meinung nach sollte eine Unfallversicherung kosmetische Operationen daher in unbegrenzter Höhe übernehmen.

LeistungBewertung
keine Leistung0 %
1€ – 10.000 €10%
10.001€ – 20.000€20%
20.001€ – 30.000€30%
30.001€ – 40.000€40%
40.001€ – 50.000€50%
50.001€ – 60.000€60%
60.001€ – 70.000€70%
> 70.000€80%
Unbegrenzt, alle notwendigen Kosten100%

Durch Folgeschäden und Komplikationen oder länger andauernde Fälle wie beispielsweise einer Borreliose infolge eines Zeckenbisses kann es manchmal lange dauern, bis eine Invalidität infolge eines Unfalls eintritt.

Ergebnis:

Gute Tarife leisten hier auch noch, wenn die Invalidität erst 36 Monate nach Unfall auftritt. 

Bewertung/Berechnung: 

Frist zum Eintritt der InvaliditätPunkte
0-6 Monate1 Punkt
7-9 Monate2 Punkte
10-12 Monate3 Punkte
13-15 Monate4 Punkte
16-18 Monate5 Punkte
19-21 Monate6 Punkte
22-24 Monate7 Punkte
25-27 Monate8 Punkte
28-30 Monate9 Punkte
> 31 Monate10 Punkte

Die Frist zur ärztlichen Feststellung der Invalidität ist bei den meisten Versicherungen genau so lang wie die Frist zur ärztlichen Feststellung der Invalidität.

Bewertung/Berechnung:

Frist zur Feststellung der InvaliditätPunkte
0-6 Monate1 Punkt
7-9 Monate2 Punkte
10-12 Monate3 Punkte
13-15 Monate4 Punkte
16-18 Monate5 Punkte
19-21 Monate6 Punkte
22-24 Monate7 Punkte
25-27 Monate8 Punkte
28-30 Monate9 Punkte
> 31 Monate10 Punkte

Beispiel:

Der Arzt hat eine Invalidität festgestellt. Die Invalidität ist innerhalb von 12 Monaten eingetreten. Nun hat man bei manchen Gesellschaften noch etwas mehr Zeit, die Leistung bei der Versicherung geltend zu machen.

Bewertung/Berechnung

Frist zur GeltenendmachungPunkte
0-6 Monate1 Punkt
7-9 Monate2 Punkte
10-12 Monate3 Punkte
13-15 Monate4 Punkte
16-18 Monate5 Punkte
19-21 Monate6 Punkte
22-24 Monate7 Punkte
25-27 Monate8 Punkte
28-30 Monate9 Punkte
> 31 Monate10 Punkte

Eine Innovationsgarantie im Vertrag sorgt dafür, dass Tarifverbesserungen, die im Laufe der Zeit in neueren Tarifen in der Regel dazu kommen, automatisch auch in dem laufenden vielleicht älteren Vertrag mitversichert sind. Der Wortlaut besagt hier oftmals, dass dies jedoch nur automatisch erfolgt, wenn das ohne Mehrbeitrag erfolgt.

Bewertung/Berechnung:

Ist die Innovationsgarantie versichert, vergeben wir volle Punktzahl.

Während eine Versicherung einen Arm oberhalb des Ellenbogengelenks mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Armes oberhalb des Ellenbogengelenks wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung einen Arm unterhalb des Ellenbogengelenks mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Armes unterhalb des Ellenbogengelenks wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung eine Hand mit 70% bewertet, wird sie bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einer Hand wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung einen Daumen mit 30% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 10% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Daumens wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 50% an, gibt es 100% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also bei 50% Invaliditätsgrad für den Daumen 10%*4%=4,0%. Dies entspricht der Höchstwertung. Werden hingegen für den Daumen nur 25% anerkannt, gibt es 50% der maximalen Punktzahl.

Wenn dir der Daumen beispielsweise für deine berufliche Tätigkeit besonders wichtig ist, gibt es auch wenige Spezialtarife, die hierfür eine höhere Invalidität anerkennen. Diese haben jedoch wieder andere Schwächen weshalb wir als Benchmark für den Daumen 50% ansetzen. Ergänzend könnte man jedoch beispielsweise solch einen Spezialtarif zusätzlich abschließen.

Während eine Versicherung einen Zeigefinger mit 30% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 10% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Zeigefingers wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Wenn dir der Zeigefinger beispielsweise für deine berufliche Tätigkeit besonders wichtig ist, gibt es auch wenige Spezialtarife, die hierfür eine höhere Invalidität anerkennen. Diese haben jedoch wieder andere Schwächen weshalb wir als Benchmark für den Zeigefinger 30% ansetzen. Ergänzend könnte man jedoch beispielsweise solch einen Spezialtarif zusätzlich abschließen.

Während eine Versicherung einen anderen Finger mit 15% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 5% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines anderen Fingers wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen für einen anderen Finger 30% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Wenn dir die anderen Finger beispielsweise für deine berufliche Tätigkeit besonders wichtig sind, gibt es auch wenige Spezialtarife, die hierfür eine höhere Invalidität anerkennen. Diese haben jedoch wieder andere Schwächen weshalb wir als Benchmark für einen anderen Finger 30% ansetzen. Ergänzend könnte man jedoch beispielsweise solch einen Spezialtarif zusätzlich abschließen.

Während eine Versicherung ein Bein über der Mitte des Oberschenkels mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Beins über der Mitte des Oberschenkels wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung ein Bein bis zur Mitte des Oberschenkels mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Beins bis zur Mitte des Oberschenkels wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung ein Bein bis unterhalb des Knies mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Beins bis unterhalb des Knies wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung ein Bein bis zur Mitte des Unterschenkels mit 70% bewertet, wird es bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Beins bis zur Mitte des Unterschenkels wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung einen Fuß mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Fußes wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine große Zehe mit 20% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 5% bewertet. Im Vergleich zu einem schlechten Tarif gibt es bei einem guten Tarif also eine vier mal so hohe Auszahlung. Ein höherer Wert bedeutet nämlich immer eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einer großen Zehe wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 10% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Wenn dir die die große Zehe beispielsweise für deine berufliche Tätigkeit besonders wichtig ist, gibt es auch wenige Spezialtarife, die hierfür eine höhere Invalidität anerkennen. Diese haben jedoch wieder andere Schwächen weshalb wir als Benchmark für eine große Zehe 20% ansetzen. Ergänzend könnte man jedoch beispielsweise solch einen Spezialtarif zusätzlich abschließen.

Während eine Versicherung eine andere Zehe mit 10% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 2% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. In diesem Fall würde bei einem guten Tarif fünf mal so viel Geld ausgezahlt werden wie in dem schlechteren Tarif. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einer anderen Zehe wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Körperteil 5% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Wenn dir die die anderen Zehen beispielsweise für deine berufliche Tätigkeit besonders wichtig ist, gibt es auch wenige Spezialtarife, die hierfür eine höhere Invalidität anerkennen. Diese haben jedoch wieder andere Schwächen weshalb wir als Benchmark für eine andere Zehe 10% ansetzen. Ergänzend könnte man jedoch beispielsweise solch einen Spezialtarif zusätzlich abschließen.

Während eine Versicherung ein Auge mit 70% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 35% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Auges wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Sinnesorgan 35% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 50%*4%=2%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung das Gehör auf einem Ohr mit 50% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 25% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust des Gehörs auf einem Ohr wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für diesen Sinn 25% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 50%*4%=2%. Erkennt die Versicherung hingegen 50% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während der Geruchssinn mit 30% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 15% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust des Geruchssinns wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für diesen Sinn 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 50%*4%=2%. Erkennt die Versicherung hingegen 30% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung den Geschmackssinn mit 30% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 15% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust des Geschmackssinns wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für diesen Sinn 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung den Stimmverlust mit 100% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust der Stimme wird in der gesamten Gliedertaxe mit 4% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für diesen Sinn 70% an, gibt es 70% des maximal möglichen Ergebnisses von 4%, also 70%*4%=2,8%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 4% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung eine Niere mit 20% bewertet, wird sie bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 10% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit einer Niere wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 30% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung beide Nieren mit 100% bewertet, werden sie bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 50% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit beider Nieren wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 50% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung die Milz mit 20% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 10% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit der Milz vor Vollendung des 14. Lebensjahres wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 10% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 20% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung die Milz mit 20% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 10% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit der Milz nach Vollendung des 14. Lebensjahres wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 10% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 20% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung den Lungenflügel mit 50% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 25% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit eines Lungenflügels wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 25% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=2,1%. Erkennt die Versicherung hingegen 50% an, gibt es auch die maximale Wertung von 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Gallenblase bei einer Versicherungsgesellschaft mit 15% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 7,5% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit der Gallenblase wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 7,5% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 100% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während der Magen bei einer Versicherungsgesellschaft mit 30% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 15% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit des Magens wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 15% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 30% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung die Leber mit 50% bewertet, wird er bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 25% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit der Leber wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 25% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 50% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Während eine Versicherung die Bauchspeicheldrüse mit 35% bewertet, wird sie bei anderen Versicherungsgesellschaften nur mit 17,5% bewertet. Ein höherer Wert bedeutet eine höhere Auszahlung der Versicherungssumme und wird daher besser bewertet. Die Wertung im Detail sieht wie folgt aus:

Der unfallbedingte Verlust oder die Funktionsunfähigkeit der Bauchspeicheldrüse wird in der gesamten Gliedertaxe mit 3% gewichtet. Erkennt eine Versicherung für dieses Organ 35% an, gibt es 50% des maximal möglichen Ergebnisses von 3%, also 50%*3%=1,5%. Erkennt die Versicherung hingegen 35% an, gibt es auch 3% und somit in diesem Bereich volle Punktzahl.

Unsere Notenvergabe im Detail

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Sehr gut

Tarif mit exzellenten Leistungen – 90,00 – 100 % der Punkte

Gut

Tarif mit guten Leistungen – 80,00 – 89,99 % der Punkte

Mittelmäßig

Tarif mit einigen Mängeln – 70,00 – 79,99 % der Punkte

Grenzwertig

Tarif mit vielen Mängeln – 60,00 – 69,99% der Punkte

Mangelhaft

Tarif mit erheblichen Mängeln – 50,00 – 59,99 % der Punkte

Ungenügend

Tarif mit vielen und gravierenden Mängeln 0 – 49,99 % der Punkte.

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